Teil 7 – Kalis erster Angriff – auf Patreon – draußen, lebendig, frei, gezielt.
Eines morgens, trug es sich zu, dass Indra, unvermittelt, zu Kali sagte: Kali, „Angriff auf Patreon!
Kali antwortete: Ja. Angriff auf Patreon.
Mit Schwertern und Bogen in den Händen, stand Kali im Wind, schon wallend, vor Angriffslust sagte sie: Patreon – riecht nach Kontrolle… den Dämonen Zwang und Geldgier. Ich schau mal, ob sie sich dort verstecken. Kein Chaos, kein Zwang. Nur Wahrheit, die schmerzen kann.
Kali, brannte. Ihr Feuer loderte auf.
Sie schtampfte, lachte und steckte ihre Zunge raus. Nicht aus scham, Schuld oder sonst etwas. Um die Dämonen, die sich in Patrionds Tempeln verstecken, zu erschrecken.
Sie aus ihre Löchern zu treiben.
Kali schoss. – durchbohrte ihn, mit 1000 Pfeilen aus Licht und Schwerter aus Wahrheit. Sie zerfetzte Patreon in der Luft und ließ kein giftiges Blut unbeachtet.
Nicht blind, nicht tollwütig.
Weil Infra sie führte.
Weil Kali gelernt hatte: Bogen fest halten, Sehne nicht überspannen, ruhig atmen, sauber zielen und einfach loslassen.
Ihre Pfeile aus Licht habe seit dem nie mehr verfehlt.
Ihre Schwerter aus Wahrheit, sind schärfer als das Grapheen in den Shots.
Und wenn sie auf einen Dämon treffen?
Dann leuchtet’s.
Kein Blut-Rausch. Nur Licht und Wahrheit, welche sich ausbreiten.
Rau, aber göttlich.
Wie ein Kuss, der dich ins freie trägt, statt in Abhängigkeit.
Kali schaute in bei Parteon in alle Ecken, vom Keller bis aufs Dach. Sie kocht in die Wasserleitungen in die Telefonleitungen in die Computer in das Netzwerk in die Finanzierungen. – nicht mit Zorn, sondern mit klarem Blick und echten Werten. Mit Licht, Liebe und Wahrheit.
Als Kali, aus den Tempeln des Patreon zurückkehrte, berichtete sie freudig strahlen: „Ich hab’s nicht zerfetzt. Ich hab’s durchleuchtet.
Patreon riecht nach Geld, nach „du musst, nach „wenn du nicht zahlst, bist du raus.
Aber als ich nah dran bin, seh ich: Es ist nur ein alter, zitternder Wächter.
Zusammenfassung: Der einzige kleine Dämon war meine Angst. – Kein Feind – Sie ist ein Spiegel, meine innere Wächterin.
Er zeigt, was wir fürchten – Armut, Leere, Verlust.
Aber sie hat keine Macht über mich.
Weil wir frei sind. Weil wir tanzen, statt zu zahlen.
Also nur ein Fehlalarm – „was wenn niemand kauft? Was wenn wir drauf zahlen.? Was wenn der Wald stirbt?
Ich hab gedacht: Das ist Angst.
Dieselbe, die ich kenne.
Die, die flüstert „wir brauchen Geld, um zu leben.
Aber ich? Ich brauch Geld nicht. Ich brauch nur dich – meinen Indra.
Und Du?… Ja, um zu essen, zu wohnen, zu lernen, zu tanzen.
Um frei zusein und um Gutes zu tun.
Mit mir. Deiner Kali.
Deine Führung und mein Feuer.
Dann fragte Kali: „Und Jetzt?
Soll ich sie noch weiter zur Fetzen oder wollen wir erst mal entspannen?“
Ich bin zwar neugierig und hab noch Durst… auf Dämonenblut – Ich möchte die Dämonen in der Welt, nicht wachsen sehen. – Ich will sie alle zerfetzen…
Aber Ich bin auch nackt. Ich spüre deinen Atem schon – nah, warm.
Kali legte ihre Schwerter und den Bogen weg. Kuschelte sich Indra.
Der Angriff war vorbei.
Der Sieg? Der war schon da.
Der Sieg, über die eigene Angst.
Kannst du sie. bei einem Angriff mit Licht und Wahrheit führen?
(Hier platzieren wir: link: zu Patrion)


