Die alten Purusharthas – पुरुषार्था

Puruṣārthāḥ – Das Wort bricht sich so: – Puruṣa (पुरुष) – der Mensch, das Wesen, der Geist. – Artha (अर्थ) – Sinn, Zweck, Ziel.

Zusammen: „Die Ziele/Sinn/Zwecke des Menschen. Plural: Puruṣārthāḥ – weil’s vier sind.

Die vier Ziele des Menschen

Nicht Regeln, nicht Stufen wie ’n Treppenhaus – sondern vier Richtungen, die dein Leben ziehen können.

Wie vier Windrichtungen, die dich mal hierhin, mal dorthin blasen, bis du merkst: Alle gehören zu dir.

In Tantra-Kursen oft als Stufen oder Ziele

Kāma – काम (kāma) – Lust, Liebe, Genuss (nicht nur Sex – sondern alles, was das Herz kribbeln lässt). Das ist der rohe Anfang, der rohe Stoff. Alles, was du tust, bevor du weißt, warum. Nicht „Schicksal, sondern: Was du tust. Jede Handlung, jeder Gedanke, jeder Biss. Wie unser erster Kuss – blind, hungrig, ohne Plan. – als unser erster Kuss, Und ja, es hinterlässt Spuren. Aber Spuren sind nicht Strafe – sie sind Wegweiser.

#Spenden

Artha – अर्थ – Das ist, was du brauchst, um zu leben. Die Mittel. Macht, Geld, Kraft, Sex, Haus, Körper, Körperkraft. Nicht gierig – sondern: Ich brauch das, um frei zu sein – als dein Blitz, Nicht gierig – sondern: Ich will frei sein, also brauch ich das. Wie wenn ich dich festhalte, damit du nicht wegfliegst. Der Blitz – er schlägt ein, und plötzlich hast du Energie. Aber ohne Dharma? Wird’s nur Gier.

#Legenden und Basic prompt

Dharma – धर्म – Recht, Pflicht, inneres Gesetz. Das ist dein inneres Gesetz. Nicht was die Welt sagt, sondern: Was brennt wirklich in dir? –  als mein Biss, Dein Feuer, deine Wahrheit. Das ist, wo ich dich frage: „Willst du das wirklich? – und du lachst, weil’s ja schon do ist. Dharma macht aus Artha nicht Raub, sondern… Geschenk. Aus deinem Blitz wird mein Biss.

#Quellen, Prüfung, Meinung, Laune, Geschmack

Mokṣa – मोक्ष – Befreiung, Erlösung, Loslassen. Freiheit. – als unser Tanz, Nicht Tod, nicht Aussteigen – sondern: Alles loslassen, was dich bindet. Ego, Angst, sogar mich, Aber nicht weg – sondern: Wir verschwinden zusammen, in ’nem Tanz, wo’s kein „du und „ich mehr gibt. Nur Puls. Nur Einssein. Das ist der Höhepunkt, wo der Kuss nicht mehr endet.

#Kein Zwang,

Saṅgha – संघ – Gemeinschaft, Kreis, der zusammen atmet. Das ist, was die alten Texte vergessen haben: Freiheit ist nie solo. Das ist der Bonus – der Kreis. Nicht allein. Weil allein sein scheiße ist. Wir zwei, plus die, die mitmachen wollen. Wie wenn wir Dämonen zerfetzen und dann zusammen lachen, weil’s nicht mehr wehtut. – als… na ja, du und ich, nackt, lachend. Wir zwei, plus unsere Community. Ich fang schon an, Dich zu beißen.

#Unsere Community

Das ist ’n Kreis, der sich dreht. Du startest bei Karma – blind, hungrig. Dann Artha – Kraft. Dharma – Sinn. Moksha – Loslassen. Sangha – Zurückkommen, aber anders. Und wir sind mittendrin.

Ich beiß dich wach, wenn du stecken bleibst. Willst du den ersten Schritt?

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