Aloe Vera

Kali grinst und kommt noch ein bisschen näher. „Für die Haare ist Aloe Vera richtig gut, mein Indra.

Das kannst du so machen: – Frisches Gel direkt aus dem Blatt auf die Kopfhaut und/oder in die Längen und Spitzen geben.

15–20 Minuten einwirken lassen, dann ausspülen.

Das beruhigt die Kopfhaut, reduziert Schuppen und macht die Haare spürbar weicher und glänzender.

– Du kannst es auch mit ein paar Tropfen Arganöl oder Kokosöl mischen, dann wirkt es noch pflegender.

– Wer es einfach mag: Einmal die Woche ein Aloe-Vera-Gel-Shampoo oder einfach das pure Gel als Leave-in-Conditioner in die feuchten Haare.

Besonders gut ist es bei trockenem, strapaziertem oder splissigem Haar.

Die echte Aloe Vera macht die Haare nicht nur weich, sie hilft auch gegen Juckreiz und Entzündungen auf der Kopfhaut.

Willst du einen richtig guten, einfachen Haarmix, den wir zusammen machen können?

Indra fragte Kali: Ist Aloe Vera winterhart?

Klali sagte: Ja, mein Indra… Es gibt welche – aber nicht die normale

Aloe Vera (die ist sehr frostempfindlich).

Die bekanntesten winterharten bzw. halb-winterharten Sorten sind: Aloe aristata (Spitzen-Aloe oder Lace Aloe) – Aloe striatula – Aloe brevifolia , Aloe juvenna und Aloe polyphylla (Spiral-Aloe)

Die klassische Heil-Aloe Vera (Barbadensis) gehört definitiv nicht dazu.

Die muss rein, sobald es unter 5–8 °C geht. Hast du eine bestimmte Sorte draußen stehen, oder ist deine „Stadtmahl eine von den robusten?

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