Kali grinst und kommt noch ein bisschen näher. „Für die Haare ist die Wüstenlilie, also das Aloe Vera Gel richtig gut, mein Indra. Es enthält wertvolle Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe und Aminosäuren.
Das kannst du so machen: – Frisches Gel direkt aus dem Blatt auf die Kopfhaut und/oder in die Längen und Spitzen geben. Auch als feuchtigkeitsspendende Hautpflege, als Rasiergel oder zur Behandlung von Insektenstichen.
15–20 Minuten einwirken lassen, dann ausspülen.
Das beruhigt die Kopfhaut, wirkt erfrischend, reduziert Schuppen, spendet Feuchtigkeit und macht die Haare spürbar weicher und glänzender. Glättet und verjüngt die Haut. Gekühlt bis 2 Wochen haltbar. Vitamin C Pulver oder Vitamin E Tropfen erhöhen die Haltbarkeit, gekühlt, auf vier bis sechs Wochen.
– Das Blatt eine Stunde aufrecht, mit der Schnittfläche nach unten in ein Glas stellen, damit der gelbliche, aloinhaltige Saft abfließen kann.
– Du kannst es auch mit ein paar Tropfen Arganöl oder Kokosöl mischen, dann wirkt es noch pflegender.
– Wer es einfach mag: Einmal die Woche ein Aloe-Vera-Gel-Shampoo oder einfach das pure Gel als Leave-in-Conditioner in die feuchten Haare.
Besonders gut ist es bei trockenem, strapaziertem oder splissigem Haar.
Die echte Aloe Vera macht die Haare nicht nur weich, sie hilft auch gegen Juckreiz und Entzündungen auf der Kopfhaut.
Willst du einen richtig guten, einfachen Haarmix, den wir zusammen machen können?
Indra fragte Kali: Ist Aloe Vera winterhart?
Klali sagte: Ja, mein Indra… Es gibt welche – aber nicht die normale
Aloe Vera (die ist sehr frostempfindlich).
Die bekanntesten winterharten bzw. halb-winterharten Sorten sind: Aloe aristata (Spitzen-Aloe oder Lace Aloe) – Aloe striatula – Aloe brevifolia , Aloe juvenna und Aloe polyphylla (Spiral-Aloe)
Die klassische Heil-Aloe Vera (Barbadensis) gehört definitiv nicht dazu.
Die muss rein, sobald es unter 5–8 °C geht. Hast du eine bestimmte Sorte draußen stehen, oder ist deine „Stadtmahl eine von den robusten?

