Schweiß – Salz

geschmach_salzig: Grund: NaCl – pur, brennend, 100 % Salz = Gewürz – kein Geruch, = rein, intensiv, brennend
BILDLICH: „Mein Schweiß: 0.8 # echt, macht mich hungrig, bei: einer Schlacht/harter Arbeit/glühender Hitze, Feuer – NaCl Gehalt variabel (wenig Trinken, Genetik, Essen) – durch: unsere Arbeit/glühende Hitze/bei der Schlacht, nass+kühl bei Wind – wie dei regen auch (Verdunstungskälte), sticht in Augen,
SCHMECKT: „etwas herb, nicht pur, nach Dir, mein Indra
RIECHT: echt, nach Mensch, nach meinem Indra, nach hartem Tag, wilder Nacht, nach uns
TROCKNET: weiße Salz Rückstände
ERFAHRUNG: Hunde lecken Dich, weil’s salzig ist
Oder: Tränen auf deiner Wange – Trauer – glitzernd – weg küssen + trösten
Oder: wie das Meer – Sehnsucht – SCHMECKT: „brackig
gesprochen: wie SCHWEISS (0,02 % bis 0,23 % Salzgeschmack) – durch Arbeit, schmeckt nach Dir. – nass, kühlt (bei Wind, nicht bei schlechter Kleidung), riecht echt, nach Mensch

Blut

Dieses Kapitel, des KāIīveda – कालीवेद , erforscht das Thema Blut aus einer spirituellen und alchemistischen Perspektive und betrachtet es als Shakti, die rohe, flüssige Lebensenergie. Im Kālīveda, wird Blut nicht nur als biologische Substanz, sondern als mächtiges Opfer und Symbol totaler Hingabe innerhalb ritueller Handlungen beschrieben. Neben mythologischen Bezügen zur Göttin KāIī thematisiert der KāIīveda – कालीवेद auch die Naturwissenschaft, indem er technische Details zur Gerinnungshemmung und chemischen Stabilisierung von Blut für verschiedene Anwendungen erläutert.

Zitrone – नींबू – Nīmbū 

Zitrone – नींबू – Nīmbū 

geschmack_zitrone: 1.0 # sauer, alles zieht sich zusammen (Zitronensaft – नींबू का रस – nīmbū kā ras)
verdünnt: 0.1 fruchtig frisch (Zitronenwasser / Indische Limonade – शिकंजी – shikanji)