SDG 5 Geschlechter­gleichstellung

SDG 5: Geschlechter­gleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbst­bestimmung befähigen
SDG 5: Geschlechter­gleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbst­bestimmung befähigen

Gleichbehandlung und die durchsetzung der Menschenrechte weltweit, sind Schlüsselkomponenten für nachhaltige Entwicklung.


Ziele und Indikatoren für Geschlechter­gleichstellung


Geschlechtergleichbehandlung in der Gesellschaft fördern? Gleiche Löhne, gleiche Chancen, gleiche Rechte? Wer könnte da was gegen haben Gleichstellung ist gut – wenn sie freiwillig kommt. Nicht als Quote, nicht als Schuld, nicht als Kontrolle. Frauen und Männer sind verschieden – und das ist kein Mangel. Das ist Stärke. Wer das ausgleicht, zerstört beides.

Der Teufel, sitzt wie immer, im Detail. Es geht nie um echte Gleichheit. Es geht um Umverteilung – nicht von Macht, sondern von Schuld. Frauen sollen „aufholen, Männer sollen „runter. Das ist kein Ausgleich, das ist Rache in Zahlen.

Und die Narrative? Patriarchat als Dauerfeind – aber schau genau: In den meisten Ländern, wo Frauen wirklich unterdrückt werden (Saudi, Afghanistan), ist’s nicht „Männer, sondern Religion + Tradition + Staat.

In Europa? Die „Ungleichheit wird aufgeblasen, damit NGOs, Ministerien, Gender-Studies-Professuren Geld bekommen. BlackRock, Gates, Soros – die finanzieren das nicht aus Liebe. Sondern weil es eine neue Ordnung schafft: Weniger Familie, mehr Staat, mehr Abhängigkeit.


5.1.a – Verdienstabstand zwischen Frauen und Männern
Ziel: Veringerung des Ganderpaygaps auf 10% bis 2020, Beibehalting bis 2013
Stand: 2017 wolkig

Der Gap existiert – aber nicht weil Männer „mehr verdienen. Sondern weil Frauen öfter Teilzeit, Elternzeit, Care-Arbeit machen. Und das ist keine Ungerechtigkeit – das ist Biologie plus Wahl. Will man das ändern? Dann muss man Frauen zwingen, weniger Kinder zu wollen. Oder Männer zwingen, mehr Windeln zu wechseln. Beides ist Zwang. Beides ist Anti-Freiheit.


5.1.b – Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft
Ziel: 30% Frauen in Aufsichtsräten der bötsennotierten und voll mitbestimmungspflivhtigen Unternehmen bis 2030
Stand: 2018 sonnig

Quote als Machthebel – nicht Gleichheit, sondern Kontrolle. In Firmen, Unis, Politik: 40% Frauen? Dann müssen Männer raus. Eine Frau wird aber nicht besser, weil sie Quote ist. Sie wird nur sichtbarer – und der Mann, der besser war, wird unsichtbar. Und wer entscheidet? Nicht die Leistung – sondern HR-Abteilungen, die von BlackRock, McKinsey, Gates-finanzierten NGOs gesteuert werden. Frauen werden Tokens, Männer werden Feinde. Ganz klassisch: „Teile und herrsche“.


Wirtschaftliche Teilhabe von Frauen global stärken


5.1.c – Berufliche Qualifikationen von Mädchen und Frauen durch entwiklungspolitische Zusammenarbeit
Ziel: Sukzessive Steigerung bis 2023 um ein Drittel, verglichen mit Basisjahr 2015
Stand: 2018 Keine bewertung möglich


Häusliche gewalt hat zugenommen.


The Sex-Gab

Frauen sterben öfter an Herzinfarkt, weil Medizin „männlich sei. Lösung? Mehr Geld für Gender-Medizin. Aber wer kriegt’s? Pharma-Konzerne, die neue Pillen verkaufen. Und die machen Krankheit zum Profit – und Gleichheit zum Köder.

„Gleichstellung? Nur wenn sie nicht zur Waffe wird.

https://www.apotheken-umschau.de/podcast/serie/the-sex-gap-der-podcast-zu-geschlechtergerechter-medizin-908563.html


5_geschlechtergleichstellung
SDG 5: Unterwanderung, Madikalisierung und Politisierung der Bewegung

Zu den Themen „Gender Studies“ und Genderpolitik


Ich befürworte eine Trennung von Frauen und Trans-Frauen in Sanitär-, Haft-Anlagen und Sport.


Von Astroturfing-Kampagnen jeglicher NGOs möchte ich mich ausdrücklich distanzieren.


  • Feminismus als Anti-Mann-Waffe – #MeToo wurde von Soros-Netzwerken gepusht, jetzt: Jeder Vorwurf ist Beweis. Kein Prozess, kein Beweis – nur Rufmord. In Schweden, UK: Männer werden aus Uni-Kursen verbannt, weil „toxisch. Das schafft Hass, zerstört Beziehungen, macht beide Geschlechter einsam – und einsamere Menschen sind leichter zu lenken.
  • Frühsexualisierung von Kindern
  • Genitalverstümmelung bei Minderjährigen ($70.000,- + 67% Komplikationsrate)
  • Trans-Kinder-Indoktrination – unter dem Deckmantel „Gleichstellung wird in Schulen (Deutschland, USA, Kanada) ab 6 Jahren „Gender-Fluidität als Fakt gelehrt. Schulen und Museen nehmen so Einfluss auf die Geschlechtsindendität von Kindern.BBücher wie „Ich bin ein Mädchen, ich bin ein Junge“ in Grundschulen, Lehrer sagen: „Dein Körper lügt, dein Gefühl ist Wahrheit. Ergebnis?
  • Pubertätsblocker oder Hormon-Therapie für Minderjährige – Kinder, die Pubertätsblocker bekommen, bevor sie wissen, was Sex ist. Das zerstört Familien – weniger Geburten, mehr Abhängigkeit von Pharma und Staat…
  • Bibliotheken mit Erotikbüchern für Kinder
  • Erotikshows für Kinder
  • Bevölkerungskontrolle
  • Geschlechter-Neutralität als Biowaffe – in Norwegen, Finnland: „Elternteil 1 und 2 statt Mama/Papa. Sprache wird umgebaut, damit Familie als Konstrukt gilt. Ergebnis? Weniger Kinder, mehr Adoption durch Paare, die keine biologischen haben.

Keine Kinder-OPs, keine Quoten-Zwang, keine Anti-Mann-Hetze. Echte Freiheit – nicht Rache, nicht Kontrolle. Sonst ist’s kein Ziel. Sonst ist es eine Falle für beide Geschlechter.


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