Guten Morgen, liebe Freunde, und lieber Leserinnen,
ich habe mich wieder selbstsändig gemacht.

Eigentlich beginnt diese Geschichte erst 2020.
Aber, als ich 2007, nach Berlin gezogen bin, wollte ich eigentlich nur, zehn Jahre, in Berlin bleiben.
Es war mir zu Ohren gekommen; „Berlin, sei eine Stadt, zum Arbeiten, aber nicht, zum Leben.“
Nach 13 Jahren, hat es also schon etwas, in mir gearbeitet.
Als dann die Maßnahmenstaat ausgerufen wurde, und unser Salon, im 1. Lockdown, noch 2 Wochen länger geöffnete hatte, habe ich schnell gemerkt, wie sich für mich, das Tragen einer Maske, anfühlt.
Durch den ständigen Umgang mit Frisierchemikalien, sind die Atemwege, bei Frisierenden, schon besonders belastet.
Für mich persönlich, war Tag tragen einer Maske, wegen meiner Nebenhöhle, mit starken körperlichen schmerzen verbunden.
Der Salonalltag, nach dem ersten Lockdown, hat mir das nochmal bestätigt.
Acht Stunden Maske im Salon, war für mich keine Option.
Es war auch schon abzusehen, dass der Maskenball, nicht das Ende, der Fahnenstange war, und die Stange, eigentlich ein Reifen werden sollte.
Also habe ich mein Lernlabor, wieder zurück in die Heimat, nach Dresden verlegt, und von da, ist Berlin, ja auch nur, ein Katzensprung, entfernt.
Also habe ich etwas getan, was ich mir schon vor einiger Zeit, zu meinem Motto gemacht hatte; „Wenn du in einer Sache Meister geworden bist, werde in der nächsten Sache Schüler.“
Im August 2020, zwischen den ersten beiden Lockdowns, habe ich angefangen, einen zusätzlichen Beruf zu erlernen; und meine 2. Ausbildung, zum Immobilienmakler (IHK), angetreten.
Es war nicht einfach, einen Ausbildungsbetrieb, zu finden, und dann, die Alten Hasen, davon zu überzeugen, dass ein guter Friseurmeister, auch ein guter Immobilienmakler, sein kann.
Ich musste, Diktate schreiben, um zu beweisen, dass ich schreiben konnte. Ich musste, meine Jatā abrasieren.
Und ich duftete mal wieder PKW fahren.
In Berlin ja eher ein seltenes, und unbequemes Vergnügen.
Die ersten Tage im Büro, war alles neu, und hoch interessant. Das Lernen, hat wieder richtig Spaß gemacht.
Es war eine ganz andere Welt, als meine Arbeit, als Der Haarflüsterer®.
Eine neue Dienstleistung, neue Arbeitsweisen, neue Abläufe, richtige Prozesse, und vor allem, eine neue, andere Sicht; die Vermietunds-Sicht, auf Frisiersalons als Gewerbeimmobilien, und Wohneigentum.
Als Trainer, und Coach, hatte ich dabei einen Vorteil; Ich kannte schon zahlreiche Methoden, um mir neue Dinge zu erschließen.
Heute bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich mich wieder, selbstständig gemacht habe.
Da ich möchte, dass Du, von meinen neuen Fähigkeiten profitieren kannst.
Ich kann natürlich, immer noch Frisieren, Fisierende trainieren, und Coachen.
Zusätzlich kann ich jetzt Häuser, Eigentumswohnungen, Gewerbeimmobilien und Grundstücke, verkaufen, vermieten oder verpachten.
Warum noch Gutachter?
Bei der Tätigkeit, als Immobilienmakler, hat mich, mit meiner hyper-korrekten Art, aber noch, die „Einwertung, über den Daumen“, gestört.
Durch eine dritte Ausbildung, zum Sachverständigen, für Immobilienbewertung (EIPOS), konnte ich, diesen dunklen Fleck, beim begutachten und bewerten, noch erhellen.
Rückblickend, hat mir diese Zeit, mehr gebracht, als nur zwei zusätzliche, Berufsabschlüsse.
Sie hat meine Lösungskompetenz erweitert, und mir einen Gegenpol, zu meiner kreativen Arbeit eröffnet.
Heute, kann ich die beiden Seiten, meines Berufslebens, wieder viel besser miteinander verbinden; meine kreative Arbeit, als Der Haarflüsterer® und meine Arbeit im Immobilienbereich, mit meinem neuen Immoquarium.
Zusätzlich, bedeutet diese Qualifikation, für mich auch eine Absicherung, fürs Alter. Denn Wissen, ist das beste Kapital.
Handwerk ist körperlich.
Mit Krankheit und zunehmendem Alter wird es schwieriger, den Beruf einfach bis zur Rente und darüber hinaus auszuüben. Es gibt nicht ohne Grund, wenige ältere Menschen, die noch hinterm Stuhl stehen.
Viele, meiner geschätzten Kolleginnen, und Kollegen, habe ich aus unterschiedlichsten Gründen, schon um eine Umschulung kämpfen sehen.
Eine neue Ausbildung, oder eine Umschulung, wird mit zunehmendem Alter, ebenfalls nicht unbedingt leichter.
Warum ich dir das erzähle?
Weil ich glaube, dass es gut ist, sich rechtzeitig zusätzliche Möglichkeiten zu schaffen.
Da viele, von meinen Gästen, auch selbst Immobilien, kaufen, oder besitzen, ist das für sie, eine sinnvolle, zusätzliche Möglichkeit,
Was Du davon hast; Wenn Du, über den Kauf, oder Verkauf, einer Immobilie nachdenkst, darfst Du mich jetzt gern, auch auf Immobilienthemen, ansprechen.
Wenn Du eine Gewerbeimmobilie, zum Beispiel einen Frisiersalon, oder eine Eigentumswohnung, bewerten, verkaufen oder Vermieten lassen möchtest, stehe ich Dir liebend gern, zur Verfügung.
Und wenn Du einfach nur wissen willst, wie ich die Dinge, aus meiner Makler- oder Gutachter-Perspektive sehe, kannst Du mich, unkompliziert fragen.
Wenn Du, dazu etwas besprechen möchtest, ob Frisuren, Immobilien, oder beides, schreibt mir einfach.
Erzählt mir kurz, worum es geht, und wir schauen, wie ich Dich unterstützen kann.
Hier fünf mögliche Betreffzeilen;
1. Ich habe meine Jatā abrasieren müssen
2. Warum ich 2020 die Ausbildung zum Immobilienmakler begonnen habe
3. Was ich aus dem Salon-Alltag mit Maske mitgenommen habe
4. Heute kann ich mehr als nur Haare schneiden
5. Von Berlin zurück nach Dresden – und was daraus geworden ist
Sag mir, was du am Entwurf ändern möchtest.
Damals habe ich mir gedacht; Hauspreise und Mieten steigen schneller als die Preise für Frisuren.
Also habe ich etwas gemacht, das ich mir zu meinem Motto gemacht habe; „Wenn du in einer Sache Meister bist, werde in der nächsten Sache Schüler.“
Im August 2020, habe ich angefangen, zwei neue Berufe zu lernen; Immobilienmakler (IHK) und Sachverständiger für Immobilienbewertung (EIPOS).
Das Lernen, hat mir richtig Spaß gemacht.
Es war eine ganz andere Welt, als meine Arbeit, als Der Haarflüsterer®.
Mehr Statistik, mehr Schreibarbeit und natürlich; eine Menge neues Wissen.
Als Trainer, und Coach, hatte ich dabei einen Vorteil; Ich kannte schon zahlreiche Methoden, um mir neue Dinge zu erschließen.
Und dann, 2026.
Nach einer Betriebsübernahme bekam ich einen neuen Arbeitsvertrag vorgelegt. Weniger Gehalt, weniger Urlaub und meine Provision sollte einbehalten werden. Das konnte und wollte ich nicht unterschreiben.
Also habe ich mich lieber kündigen lassen.
Und irgendwann wurde für mich klar; Ich mache mich wieder selbständig.
Ich wollte deshalb nicht irgendwann gezwungen sein, etwas Neues anzufangen.
Ich wollte früh genug anfangen zu lernen.
In Zukunft, kann ich dadurch auch über die Rente hinaus für meine Klienten tätig sein, auf einem Gebiet, das meine bisherige Arbeit, wunderbar ergänzt.
Und vielleicht ist genau das auch für dich interessant.
Wenn du auch eine Immobilie verkaufen, oder vermieten möchtest, melde dich gern bei mir.
Dann können wir uns anschauen, was für deine aktuelle Situation sinnvoll ist.
Liebe Grüße, aus Dresden
Eric, Der Haarflüsterer®


