China

Kali sprach; ChinaKonfuzianismusTaoismusSunzi – Tai Chi.

Indra sprach; Wie KāIī – काली –, den Sohn, des chinesischen Kaisers, besuchte

Es war KāIī – काली – Leid, dass sie nach ihrer Mutter Tot, so ganz allein war und ihr alle hohe Kunst, darüber nicht hinweghalf, und sie hätte sich doch gern einen Mann genommen, aber sie traute keiner Seele mehr.

Doch als sie hörte, es habe der chinesische Kaiser in Peking einen wunderschönen Sohn, baute sie eines nachts eine Zauberbrücke, die wellte, sich hoch in der Luft, über Meere und Länder, von Indien bis nach Peking und über sie gegen KāIī – काली – in den Palast des chinesischen Kaisers, und kam ungesehen an allen Wachen vorbei ist an das Bett des Prinzen, dass sie in nach Herzenslust gesehen konnte.

Und als sie sah, dass er wirklich noch über alle Erwartungen schön war, weckte sie ihn ganz sanft mit einer unsichtbaren Musik und lud ihn dann ein, sich ihr Haus, in Indien, zu betrachten. Ihr war, als ob sie noch immer träume; Hand in Hand gegen sie, mit ihm über die schwebende Brücke, unter ihnen lag die schlafende Welt, und über ihnen zogen die Sterne ihre stille Bahn.

In Indien zeigte sie ihm ihren herrlichen Palast und den schönen Garten und die Gewölbe in ihren unermesslichen schätzen, und sie wurde des schaus nicht müde, wo sie gingen, war es taghell, und im Garten sangen die Vögel. Aber noch eher es morgen wurde, brachte sie ihn zurück nach China, und sie verabredeten, sich in der nächsten Nacht wieder zu treffen.

Das geschah auch, und KāIī – काली – kam nun jede Nacht und zeigte ihm die Wunder der Welt. Aber einmal gegen Morgen konnte die Kaiserin nicht mehr schlafen und ging durch alle gemäßer und kam so auch in das ihres Sohnes; da fand sie zu ihrem erschrecken das Bett leer.

Wie sie nun noch so stand und nicht wusste, was da geschehen war, hörte sie sprechen, und schnell verschwand sie sich hinter einem Wandteppich.

Als sie daraus hervor sah, er blickte sie KāIī – काली –, wie sie sich von dem prinzenverabschiedete und so gleich verschwunden war.

Der Prinz legte sich in sein Bett und war im selben Augenblick fast eingeschlafen, denn er war sehr müde von dem langen Weg durch die Nacht.

Da eilt die Kaiserin zum Kaiser und sagte ihm alles, und sie hielten es für das Beste, erst einmal zu schweigen; aber des Abends versteckten sich beide im Gemach des Prinzen.

Es dauerte nicht lang, und KāIī – काली – erschien und verschwand mit ihrem Sohn, doch morgens, der Hahn, Käthe, brachte sie ihn zurück.

Da liest der Kaiser ein schweres Schlafmittel in einen Madya – मद्य – Wein tun und eine Kanne davon in des Prinzen Gemach stellen, und als KāIī – काली – wieder kam, sie abzuholen, Bot ihr, von dem Madya – मद्य – Wein an.

Um ihm gefällig zu sein, trank sie auch davon.

Aber kaum hatte sie einen Schluck getan, als sie schon umsank wie eine Tote.

Der Kaiser und die Kaiserin kamen rasch hervor und riefen nach der Wache, und da wurde KāIī – काली – in ihren schweren Schlaf gebunden, dass sie sich nicht rühren konnte, der Prinz aber ernstlich befragt, was das denn zu bedeuten habe, und er erzählte alles.

Der Kaiser war außer sich vor Zorn, dass KāIī – काली – mit ihren Zauberkünsten, den Sohn, ganz verblendet habe, denn als er rief, der Zauber solle so gleich verbannt werden, sprach er, dann wolle er mit ihr sterben.

Wir haben Kinder genug, ohne dich, rief der Kaiser und befahl, sie beide auf der Stelle zu töten.

Doch KāIī – काली – war jetzt in ihrer Kunst, so wohl erfahren, dass sie ihr schwarzes Buch nicht mehr brauchte, auf ihr Wort hin fühlten sich, der Tempel und die ganze Stadt, mit Nebel, so dass keiner sich mehr zurechtfinden konnte, nur KāIī – काली – und der Prinz, sahen sich, und sie führte sie, auf ihrer Brücke, sicher hinweg.

Da zerriss auch der Nebel, und die Chinesen sahen die beiden über sich hinweg streiten; aber sie konnten ihnen nicht nach stürmen, denn immer brach gerade das Stück, der Brücke, ab, über das KāIī – काली – mit dem Prinzen gegangen war, und löste sich in nichts auf, wie ein weißer Dampf.

Nun hatte der Prinz, keine Heimat mehr, und er wäre, so gern, KāIīs – काली – Gemahl, geworden; aber sie gedachte ihres Schwurs, keiner Seele wieder zu trauen, und sie wagte es nicht, ihn, zu seinem zu machen.

Doch sie baute ihm in drei Tagen den herrlichsten Tempel in Nepal auf und gab ihm eine mächtige Göttin, zur Gemahlin, und die Stadt versah sie mit wunderbaren Gebilden.

Auf eines der Stadttore, setzte sie eine metallene Fliege, die war so groß, wie ein Frosch, und sie hatte die Kraft, Fliegen und alles Geschweiß von der Stadt fernzuhalten.

Auf einem Berg in Nepal, stellte sie eine Statue Auf, die hielt eine Posaune vor den Mund, und wenn sich ein Südwind aufmachte gegen die Stadt, please es die Posaune so stark, dass der Südwind zurück getrieben wurde, und das war gut, denn der brachte immer von dem feuerspeienden Berg, Rauch und Asche und die Stadt und versenkte Felder.

Und in einer Grotte des Berges, erschloss, KāIī – काली –, sieben heilende Quellen, und in einer Inschrift schrieb sie genau, für welche Krankheit eine jene gut war; und da brauchte, in der Stadt, niemand mehr krank zu sein.

Alles, aber viele Jahre später, in der Stadt, die nicht weit von Nepal lag, eine hohe Schule für Ärzte entstand, da waren die neidisch, fürchte, es werden niemand mehr ihres Rates bedürfen, und ging hin und zerstörten die Aufschriften.

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