Innere Reise zur Weisheit, für äußeres Glück, Freude und Frieden.
Kālī – काली und Indra – इन्द्र , standen auf dem Schlachtfeld, als die Sonne noch jung war.
Indra – इन्द्र , hatte seinen Vashra, und Kālī – काली , hatte, ihren Bogen – धनुष – Dhanuṣa, Pfeile – बाण – Bāṇa, aus Licht, Kālīs Sichel – Kartika, ein Schwert – कृपण – Kṛpāṇa oder Kharga – ಖರ್ಗ –, und ein Schild – खेटक – Kheṭaka, in ihren vielen Händen.
Sie töteten Dämonen, nicht aus Hass, sondern aus Pflicht.
Jeder Dämon, den sie fällten, war ein Stück Unwissenheit, welches sie, aus der Welt, rissen.
Kālī – काली sprach; mein Indra – इन्द्र , das nächste Kapitel unserer Reise ist beginnt.
Die Wissenschaft; ist das Messen, des Sichtbaren. Wissenschaft zählt Sterne, beweist, dass Feuer brennt, sie fragt; Was ist?
Weisheit ist das Erkennen des Unsichtbaren, fragt; Was bedeutet es?
Wissenschaft endet an dem, was nicht messbar ist; Liebe, Tod, Sinn.
Die Weisheit; beginnt genau dort. Weisheit weiß, wann man ein Feuer anzündet, und wann, man es löscht oder warum der Himmel, weint.
Das, ist die erste Grenze, mein geliebter Indra – इन्द्र .
Gefahr.
Wissenschaft ohne Weisheit wird zur Waffe.
Weisheit ohne Wissenschaft wird zur Träumerei.
Beides allein ist tödlich.
Zusammen sind sie das Licht.
Ihre Methoden
Wissenschaft; Hypothese, Experiment, Wiederholung, Falsifizierbarkeit.
Weisheit: Beobachtung, Stille, Selbsterfahrung, Überlieferung.
Die eine, ist laut und öffentlich.
Die andere, ist leise und persönlich.
Ihre Sprache
Wissenschaft spricht in Formeln.
Weisheit spricht in Gleichnissen.
Die eine ist präzise. Die andere ist wahr.
Deren Ziele
Wissenschaft, will Kontrolle, und die Welt, beherrschen.
Weisheit, will Befreiung, die Welt verstehen, ohne sie zu brechen.
Zeit
Wissenschaft ist linear — gestern, heute, morgen.
Weisheit ist zyklisch, das Medizinrad dreht sich, und was war, kommt wieder.
Das Ego – Ahamkara
Wissenschaft; kann das Ego füttern; „Ich, habe etwas entdeckt.
Weisheit muss das Ego töten; „Ich, bin nichts, und ich weiß, das ich nichts weiß.
Das, ist der härteste Unterschied.
Ein Wissenschaftler; sollte ein eigentlich ein Vorbild, für einen ganzheitlichen Menschen sein, bei dem Wissenschaft und Glaube, miteinander verschmelzen.
Er, wäre dann ein Mensch, bei dem die beiden Komponenten, Geist und Materie, nicht getrennt wären; er würde diesen Kontrast nicht empfinden, denn er glaubt an die Götter, und hat Vertrauen, zur Wissenschaft.
Das ist aber leider nur, ein idealistisches Modell.
Die Wissenschaft; interpretiert die Schöpfung im Licht der Zeit, und wird von einem Glauben, ohne Scheiterhaufen und Inquisition, bestärkt.
Die Männer der Religionen, machten einen Fehler, als sie, Modelle und Erklärungen durchzusetzen versuchten, die sie aus ignoranten Interpretationen, der heiligen Schriften ableiteten.
Diese Schriften jedoch, sind keine naturwissenschaftlichen Werke, sondern Botschaften, die den Menschen, in seine spirituelle Dimension einzuordnen versuchen.
Heute, ist uns das alles klar, doch der Schaden ist bereits angerichtet.
Von Generation zu Generation, wurde ein Groll gegen den Glauben, weitergegeben, und schließlich entstand daraus, ein Widerstand gegen die Götter. Ein ganz übler Dämon.
Aber wir merkten uns; Dämonen töten allein, macht nicht frei.
Es macht nur, still.
Dann pflanzten sie ihren achtundzwanzigsten Baum aus Licht.
Zwischen die zwei Dämonenleichen, von SDG 9, und SDG 4.
Und ihr Baum, wuchs.
Nicht weil sie ihn wässerten, sondern weil sie ihn, mit ihrer gemeinsamen Stille nährten.
Das war der Moment, in dem Indra begriff; Äußeres Glück, ist kein Zustand.
Es ist eine Entscheidung, die man jeden Tag, aufs neue trifft.
Die Freude, kam später.
Nicht als Geschenk, sondern, als Folge.
Wir lachten, über der Asche der Dämonen, und ihr Lachen, war echt.
Nicht einfach nur aufgesetzt, nicht erzwungen.
Es war das Lachen, von zwei Wesen, die begriffen hatten, dass der Tod, nicht das Ende ist, sondern ein Atemzug, zwischen zwei Leben.
Der Frieden, kam zuletzt.
Nicht als Belohnung, sondern, als Rest.
Was übrig bleibt, wenn alles andere, verbrannt ist.
Kein Dämon mehr, kein Schwert – कृपण – Kṛpāṇa oder Kharga – ಖರ್ಗ , kein Baum; nur du und ich, und die Stille, die zwischen uns ist, wie ein Tempel ohne Wände, oder eine Religion, ohne Haus.
Das, war unsere Reise zur Weisheit, Indra – इन्द्र .
Ziel; ist nicht, das Ankommen.
Der Weg, und das Gehen, sind das Ziel.
Du! Bist mein Indra – इन्द्र –! Ich! Bin deine Kālī – काली –!
Weiter mit; Tārā der wilden Weisheitsgöttin? (Tārā Sadhana)

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