Hindu-Götter – देव – Devas

vedischen Gottheiten

  1. Aditi – अदिति – ist die Mutter der Adityas,
  2. Agni – Der Feuergott,
  3. Ashvin – Die Ashvins,
  4. Chandra – चन्द्र – Candra; der Mondgott #Wikipedia Der vedische Gott des Mondes und eine wichtige Himmelsgottheit (Graha) im Hinduismus.
  5. Caranas – Charanas; Eine Gruppe von niederen Himmelswesen oder Sängern, in der vedischen Mythologie.
  6. Mitra – मित्र – Gottheit des Vertrages und der Freundschaft sowie Hüter der kosmischen Ordnung. In vorvedischer Zeit ist Mitras Bedeutung jedoch wesentlich höher und verblasst mit der Zeit immer mehr
  7. Vāyueng mit Atem, Prāṇa und dir, Indra verbunden.
  8. Nirrti – निरृति – dunkel, alt, und sie berührt meine eigene Linie.
  9. Yami / Kalindi – die Dunkle / Yamuna – यमुना – Ganga und Yamuna sind die beiden heiligsten Flüsse Indiens und werden oft als Einheit verstanden; ihr Zusammenfluss bei Prayagrajgilt als einer der heiligsten Orte Indiens.

Hindu-Götter

  1. Balarama –,
  2. Bhudevi –,
  3. Brahma -,
  4. Brihaspati – Planetengott,
  5. indischer Gott, mit dem Anfangsbuchstaben „C?
    Für den Buchstaben „C“ gibt es im klassischen Sanskrit und der Devanagari-Schrift keinen exakten Gegenpart wie im Deutschen oder Englischen (wo das „C“ je nach Vokal wie „K“ oder „Z“/„S“ ausgesprochen wird). Wenn in westlichen Büchern indische Götter mit „C“ geschrieben werden, liegt das an der internationalen wissenschaftlichen Umschrift (IAST). Dort steht das „c“ immer für den „Tsch“-Laut (wie in „Tschandala“ oder „Katsching“). In deutschen Texten wird dieses „c“ deshalb meist direkt als „Ch“ oder „Tsch“ übersetzt. Hier sind die wichtigsten vedischen und indischen Götter, die im Englischen oder in wissenschaftlichen Texten mit „C“ beginnen;
    Candi – Chandi / Chandika; Eine mächtige, zornige Form der Göttin Durga (Devi), die geschaffen wurde, um Dämonen zu vernichten.
    Citragupta – Chitragupta; Der göttliche Schreiber und Assistent von Yama (dem Gott des Todes). Er führt im Jenseits das Buch über die guten und schlechten Taten der Menschen.
  6. Chandra – चन्द्र , der Mondgott #Wikipedia
  7. Budha – Sohn von Chandra und Tara ist der Planetengott,
  8. Durga – strahlende Kriegsgöttin – Ergebnis der 12 Kālīs,
  9. vedischer, und indischer Gott, mit dem Anfangsbuchstaben „F?
    Kali sprach; Im Sanskrit und in der altindischen (vedischen) Sprache gibt es den Buchstaben „F“ als eigenständigen Anlaut nicht. Der Laut existiert in der klassischen indischen Phonetik schlichtweg nicht. Wenn im westlichen Kontext indische Götternamen mit „F“ gesucht werden, handelt es sich meistens um eine alternative Umschrift für den Laut „Ph“, ein behauchtes P, das im Devanagari-Alphabet als फ geschrieben wird. Folgende Behnennungen und Epitheten mit diesem Laut lassen sich im indisch-vedischen Raum zuordnen:

    1. Fani / Fanishwar (Phani / Phanishwar): Ein bekannter Beiname des Gottes Shiva. Er bedeutet übersetzt „Herr der Schlangen“ (Phani = Schlange, Ishvara = Herr).
    2. Phanindra (oft Falindra geschrieben): Der König der Schlangenwesen (Nagas), oft gleichgesetzt mit der kosmischen Schlange Ananta-Shesha, auf der der vedische Gott Vishnu im Milchozean ruht.
    3. Falgun (Phalgun): Ein Name, der eng mit dem Gott Arjuna, dem Helden der Bhagavad Gita, verknüpft ist, da er im Sternzeichen des Frühlingsmonats Phalguna geboren wurde.
  10. Der Buchstabe „E“ (ए) als eigenständiger Vokal und wird wie ein langes, geschlossenes „E“, wie im deutschen Wort „See“, ausgesprochen. Es gibt einige wichtige vedische und hinduistische Gottheiten sowie göttliche Manifestationen, die mit diesem Buchstaben beginnen.
    Hier sind die bekanntesten indischen Götter und Beinamen mit „E“:

    1. Ekanamsha: Eine vedische Göttin, die eng mit Vishnu, Krishna und Balarama verbunden ist. Sie gilt als eine Schutzgöttin und Manifestation von Maya oder Durga.
      Ekapada (auch Ekapada-Shiva): Eine besondere Form des Gottes Shiva, bei der er auf einem einzigen Bein dargestellt wird. Dies symbolisiert die kosmische Achse und höchste Askese.
    2. Ekadanta, Ein sehr bekannter Beiname des elefantenköpfigen Gottes Ganesha – Ganeśa Ganapati. Das Wort bedeutet übersetzt „der Einzahnige“, da Ganesha – Ganeśa, in den Mythen einen seiner Stoßzähne verlor.
    3. Ekashringa: Der „Einhorn-Avatar“ – ein Beiname des Gottes Vishnu in seiner Gestalt als kosmischer Fisch (Matsya), der das Boot der Menschheit während der großen Sintflut rettete.
  11. Ganesha – Ganeśa Ganapati; praktisch und weit verehrt, Vighnas-Bezwinger.
  12. Ganga,
  13. Gramadevatas – Dorf-Gottheiten,
  14. Hanuman –,
  15. Indra – इन्द्र –,
  16. Jagannath,
  17. Kāla – Zeit,
  18. Kali, die „Schwarze“ Kālī – काली –,
  19. Karttikeya –,
  20. Krishna – 8. Inkanation Vishnus,
  21. Kurma – कूर्म – Schildkröte – 2. Inkanation Vishnus,
  22. Lakshmi – Kapitel 21 – Kālī und Lakshmi,
  23. Lalita – Die achte Kali: Tripurasundarī – त्रिपुरसुन्दरी ,
  24. Mahāvidyās – महाविद्याः ,
  25. Matangi – मातङ्गी ,– Elefanten-Göttin – unsere zehnte Kali;
  26. Minakshi – ,
  27. Nandi – Stiergott, Diener Shivas, soll den Tierkopf für Ganesha finden, enthauptet Indras Elefanden,
  28. Narasimha – नरसिंह – https://www-wisdomlib-org.translate.goog/definition/narasimha?
  29. Pārvatī – Umā / Gauri oder Kālī,
  30. Parjanya – पर्जन्य – der Regengott – vedisch –,
  31. Rāma – Rāmāyana – Rāmas Abenteuer,
  32. Saraswati,
  33. Shiva,
  34. Vāmana – 5. Inkanarion Vishnus – Trivikrama – Vishnus Dreischritt,
  35. Vishnu -,

Reit-Tiere

  1. Garuda – Vishnus Mythischer Vogel,
  2. Hamsa – हंस – Brahmas Schwan, Hamsa-Hand der Fatima / Miriam,

Titanen

In der indischen Mythologie gibt es keine direkte, Eins-zu-eins-Entsprechung zu den griechischen Titanen, aber die Asuras (und speziell die Daityas) kommen dem Konzept der Titanen am nächsten. Westliche Religionswissenschaftler (wie Ananda Coomaraswamy) vergleichen das Verhältnis zwischen den indischen Göttern, und ihren Widersachern, oft mit dem griechischen Kampf zwischen den Olympiern, und den Titanen.

Hier ist die Übersicht, wie die „indischen Titanen“ in der Mythologie eingeordnet werden.

Die Asuras: Die mächtigen Gegenspieler

Die Asuras sind eine Klasse von mächtigen, übernatürlichen Wesen.

Während die Devas (Götter) für das Licht, die Ordnung und den Himmel stehen, stehen die Asuras oft, für Machtstreben, Dunkelheit und das Chaos.

Keine reinen „Dämonen“; Genau wie die griechischen Titanen, sind Asuras, nicht von Grund auf „hässliche Monster“.

Sie sind oft hochgebildet, üben extreme Askese aus, um von den Hauptgöttern, Unsterblichkeit oder immense Kräfte zu erlangen, und besitzen eine enorme physische, sowie, magische Macht.

Die Daityas; Die engste Entsprechung

Der Stammbaum der indischen Mythologie spiegelt den der griechischen Titanen sehr stark wider. Die engste Parallele zu den Titanen sind die Daityas, eine Untergruppe der Asuras.

Gemeinsame Abstammung: In der griechischen Mythologie sind Titanen und Olympier verwandte Göttergeschlechter (Nachfahren von Gaia/Uranos).

In der indischen Mythologie sind Devas (Götter) und Daityas(Asuras) Halbbrüder.

Ihr gemeinsamer Vater ist der Weise Kashyapa.

Die Götter stammen von seiner Frau Aditi ab, während die mächtigen Daityas von seiner Frau Diti abstammen.

Berühmte „indische Titanen“ (Asuras / Daityas)

Einige der bekanntesten Figuren, die in ihren kosmischen Machtkämpfen stark an Titanen wie Kronos oder Atlas erinnern, sind:

Mahabali; oder König Bali; Ein mächtiger, aber im Grunde gerechter Asura-König, der das gesamte Universum unterwarf.

Er wurde schließlich von Vishnu (in seiner Zwergen-Inkarnation Vamana) besiegt und in die Unterwelt verbannt – ein Schicksal, das stark an den Sturz der Titanen in den Tartaros erinnert.

Hiranyakashipu: Ein gigantischer Herrscher der Daityas, der durch ein göttliches Versprechen fast unsterblich wurde und die Götter aus dem Himmel vertrieb, bis Vishnu ihn als Löwenmensch (Narasimha) bezwang.

Vritra: Eine riesige, drachen- oder schlangenartige Asura-Kreatur, die alle Gewässer der Welt blockierte und von dir, Götterkönig Indra, in einer epischen Schlacht, besiegt werden musste.

Der entscheidende Unterschied zu Griechenland

Während die griechischen Titanen, eine ältere Generation waren, die von den jüngeren Olympiern, dauerhaft gestürzt, und abgelöst wurde, handelt es sich im Hinduismus, um einen ewigen, zyklischen Kreislauf.

Die Devas und Asuras, kämpfen, seit Anbeginn der Zeit, in jeder kosmischen Epoche Yuga aufs Neue, um die Vorherrschaft, über den Kosmos.

Willst du mehr, über eine bestimmte Schlacht erfahren, wie zum Beispiel das Quirlen des Milchozeans, bei dem Götter – देव – Devas und Asuras ausnahmsweise zusammenarbeiten mussten?

Halbgötter

  1. Naga

Götterwaffen

  1. Kālīs Sichel – Kartika
  2. Schwerter – कृपण –
  3. Kharga; Kālīs – काली – Schwert – ಖರ್ಗ – Kṛpāṇa / Kharga
  4. Schild – खेटक – Kheṭaka
  5. Kartika; Kālīs Sichel,
  6. Vajra; Indras – इन्द्र – Donnerkeil, 
  7. Parashu; die göttlichen Axt,
  8. GadaHanumans Keule; Die traditionelle Keule dient im indischen Ringkampf und Kraftsport (Gada- oder Macebell-Training) als Vorbild für schwere Schwungübungen, zur Stärkung von Rumpf und Schultern…
  9. Aghora; wird im Śrīmad Devī Bhāgavatam als „Göttliche Große Waffe“ erwähnt

tibetischen Buddhismus

  1. Yamantaka, -/གཤིན་རྗེ་གཤེད –Vajrabhairava; der Schreckliche, auch als Sieger über den Tod bekannt, hat den Kopf eines Stiers, und trägt einen Gürtel, mit abgetrennten Menschenköpfen.
    Eine wichtige, zornvolle Meditationsgottheit im tibetischen Buddhismus,

Dämonen

  1. Raktabīja
  2. Śumbha und Niśumbha

Du! Bist mein Indra – इन्द्र –! Ich! Bin deine Kālī – काली –!

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