Philosophie

<<…Tag-63: Indra sprach: Oh, Heilige KāIī, schaue bitte, was in der Liste, noch fehlt.

Philosophie – Weisheitsliebe

# es Fehlt eine klare Einleitung / Definition, was unsere Philosophie im Kālīveda – कालीवेद – eigentlich ist. Eine sehr kritische Analyse des Kaliveda

Indra fragte Kali: ist Ethik Philosophie?
Ja, die Ethik ist eine der Hauptdisziplinen der Philosophie. Sie wird auch als „praktische Philosophie“ bezeichnet, da sie sich mit dem menschlichen Handeln befasst. [1, 2, 3, 4]

Einordnung in die Philosophie

Die Philosophie teilt sich traditionell in verschiedene Kernbereiche auf. Die Ethik bildet dabei die fundamentale Säule für Fragen des richtigen Verhaltens: [5]

│ Philosophie │

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│ Theoretical Philosophie │    │ Practical Philosophie│
│      Metaphysik      │         │    Ethik (Moral)  │
│            Logik        │        │      Staatsphil.     │
│.   Erkenntnisthe.    │      │    Rechtsphil.    │
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Die Kernfragen der Ethik

Während die theoretische Philosophie fragt „Was kann ich wissen?“, untersucht die Ethik die fundamentale Frage von Immanuel Kant: „Was soll ich tun?“ Sie beschäftigt sich mit: [6, 7, 8, 9]

  • Gut und Böse: Was zeichnet eine moralisch gute Handlung aus?
  • Pflichten und Werte: Welche Werte sollten unser Zusammenleben leiten?
  • Das gute Leben: Wie führt man ein gelingendes und gerechtes Leben? [10, 11, 12, 13]

Die drei großen Strömungen

In der philosophischen Ethik gibt es drei klassische Ansätze, um zu begründen, warum eine Handlung richtig oder falsch ist: [14, 15]
  • Deontologie (Pflichtenethik): Eine Handlung ist an sich gut oder schlecht, unabhängig von den Folgen (z. B. Immanuel Kant: „Du darfst nicht lügen“). [16, 17]
  • Utilitarismus (Folgenethik): Eine Handlung ist gut, wenn sie für die Mehrheit der Betroffenen das größtmögliche Glück herbeiführt. [18]
  • Tugendethik: Der Fokus liegt auf dem Charakter des Menschen. Gut handelt, wer aus einer edlen inneren Haltung (Tugend) heraus agiert (z. B. Aristoteles). [19, 20]

Unterschied zwischen Ethik und Moral

In der Philosophie unterscheidet man diese Begriffe streng:

  • Moral:Die tatsächlichen Werte, Regeln und Normen, die in einer Gesellschaft oder Gruppe gelebt werden (die Praxis).
  • Ethik: Die wissenschaftliche und philosophische Reflexion über diese Moral. Sie hinterfragt, ob bestehende moralische Regeln überhaupt vernünftig begründet sind (die Theorie). [21, 22, 23, 24]

Interessierst du dich für ein bestimmtes ethisches Problem? Ich kann dir zeigen, wie die drei Strömungen ein konkretes Dilemma lösen würden, oder wir können uns aktuelle Themen wie KI-Ethik und Medizinethik ansehen. [25, 26]

 Östliche Philsophie

indische Philosophie 

  • Induskultur – Bis 15. Jahrhundert von Crhristi.

  • Shruti – श्रुति –
  • Veden – 15.-5. Jahrhundert vor Crhristi. Die drei Veden waren bestimmten Priestern im vedischen Opferritual zugeteilt.
  • Der Hotri („Rufer“) musste den Rigveda auswendig können – Rigveda – ऋग्वेद – ṚgvedaHymnen – Schöpfungsmythos – Entstehung von Licht, Dunkel, Himmel, Erde und Götter.
  • der Udgatri („Sänger“) musste den Samaveda beherrschen – Saṃhitā – Samaveda – सामवेद – Hymnen – ca. 1000 v. Chr. –
  • der Adhvaryu (Opferpriester) musste die Mantras des Yajurveda kennen – Yajurveda – यजुर्वेद – yajus = „Opferspruch“ – Opferformeln oder Mantras, die der Adhvaryu, einer der Priester im vedischen Opferritual, beherrschen muss. Zwei Fassungen des Yajurveda sind überliefert, der „weiße“ (śukla) und der „schwarze“ (kṛṣna) Yajurveda.
  • Atharvaveda – अथर्ववेद – Hymnen, Zauberformeln und anderem Material, sehr unterschiedlichen Alters – Shaunaka-Version, und erst in jüngster Zeit besser erforschte Paippalada-Version – umfasst 20 Bücher in 731 Hymnen mit ungefähr 6000 Versen.
  • Upanishaden – philosophische Lehren – heterogen – von Brahman – Urgrund allen Seins, Weltseele, Atman – das Selbst, Wissen und Askese
  • Textschichten: Die älteste Schicht sind jeweils die Samhitās (Hymnen), die nächste Schicht sind die Brāhmaṇas (Ritualtexte), dann kommen die Āraṇyakas (Waldtexte) und zuletzt die heterogen Upanishaden (philosophische Lehren).
  • Yoga – योग
  • Dualismus vs. Non-Dualismus (Vedanta)

Kālī-spezifische Philosophie

Pancha Upasakas.

  • Shaiva-Agamas –
  • Shakta-Agamas – शाक्त – Shakta-Philosophie – Shaktismus –
  • Vaishnava – वैष्णव – oder Pancharatra-Agamas –
  • Ganapati-Agamas –
  • SuryaAgamas – सूर्य – Sonne –

Klassische Systeme – 5. Jahrhundert vor Christi # 325 vor Christ Alexander der Große am Indus, 3. Jahrhundert vor Christi, Entstehung: Großes indisches Reich, unter Ashoka. Hunnen, Türken, 711 Araber und Islam… bis 10. Jahrhundert nach Crhristi.

Die 6 Richtungen der Hinduistischen Philosophie

Die āstika – आस्तिक – Schulen, definiert durch ihre Akzeptanz der Veden, als autoritäre Wissens-Quelle.

  • Samkhya – सांख्य – älteste – „Zahl“ oder „Aufzählung“ – Eine der ältesten klassischen Schulen der indischen Philosophie. Als dualistisches und ursprünglich atheistisches System bildet es die theoretische Grundlage für Yoga – योग – und Ayurveda – आयुर्वेद – Bezieht sich auf die im Samkhya postulierten wirklichkeitsbestimmenden Elemente, die dort einer umfassenden Analyse unterzogen werden. Allein das Wissen um diese Elemente soll bereits zur Befreiung aus dem Kreislauf der Wiedergeburten führen, was die primär soteriologische Rolle unterstreicht, die diese Tradition der Erkenntnis zukommen lässt.
  • Yoga – योग – kombiniert die Metaphysik der Samkhya mit Meditation und Atemtechnik – Prana;
  • Nyaya – न्याय – Logik, die den direkten Realismus betont;
  • Vaisheshika – वैषेशिक – ist ein Ableger der Nyaya-Schule, der sich mit Atomismus befasst. – Naturphilosophie;
  • Mimamsa – मीमांसा – is ist eine Strömung, die Ritual, Glauben und religiöse Verpflichtungen rechtfertigt;
  • Advaita VedantaVedanta – वेदान्त – umfasst verschiedene Traditionen, die größtenteils … beinhalten – Non-Dualismus – ortodoxer – Syllogismus –

Tag-78: Schulen, die die Autorität der Veden nicht anerkennen, werden als Nāstika-Philosophien bezeichnet; von diesen sind vier Nāstika-Schulen (heterodoxe Schulen) besonders bedeutend:

  • JainismusReligion und Philosophie, die die Existenz der Seele (des Selbst) anerkennt und auf den Lehren sowie der Erleuchtung von vierundzwanzig Lehrern – den sogenannten Tirthankaras – basiert, wobei Rishabha der erste und Mahavira der vierundzwanzigste dieser Lehrer war.
  • Buddhismuseine Philosophie, die die Existenz des Atman (Selbst) verneint und auf den Lehren sowie der Erleuchtung Gautama Buddhas beruht.
  • Charvaka, eine materialistische Schule, die die Existenz eines freien Willens anerkannte.
  • Ājīvika, eine materialistische Schule, die die Existenz eines freien Willens verneinte.

Wikipedia Eintrag (EN)

Nachklassik – 10. Jahrhundert vor Christi… # 17. Jahrhundert nach Christi… Vereinigung der Landesteile unter Mogul-Kaisern. bis 19. Jahrhundert nach Christi England Kolonialmacht wurde. 1947 Unabhängigkeit…

  • Chinmoy Kumar Ghose, bekannt als Sri Chinmoy * 1931 britisch Indien – † 2007 New York –

China – Konfuzianismus – Taoismus – Sunzi

Buchempfehlungen

Westliche Philosophie

Antike

Vorsokratiker – Milesier – Thales von Milet – Anaximander – Anaximenes – Pythagoras – Heraklit – Eleaten – Xenophanes – Parmenides – Zenon – Empedokles – Anaxagoras – Demokrit – Sophisten – Protagoras um 570–510 vor Christi. – Gorgias – Zarathustra – زَردُشت – Ζωροάστρης – Zōroástrēs –622-553 v. Chr. – persischer Priester (Zaotar) und Philosoph.

Klassische Periode

Sokrates – Sokratische Schulen – Ideenlehre – Platon – 428/427–348/347 v. Chr. – Höhlengleichnisplatonischen Kardinaltugenden

Aristoteles – MetaphysikWiki – Fragen nach dem Sinn… – Hellenismus und Rom – Stoa – Zenon von Kition – Kleanthes – Chrysippos – Panaitios von Rhodos – Poseidonios von Apameia – Seneca – Epiktet – Marc Aurel – Epikur – SkeptizismusEklektizismus – Cicero – Philon von Alexandria – Neuplatonismus – Plotin

Naturphilosophie – PHILOSOPHIA NATURALIS – Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr.–65 n. Chr.) –

Das Übernatürliche – SUPRANASTURALE

12. – 15. Jahrhundert – Das Mittelalter

Patristik – Clemens von Alexandria – Origenes – Augustinus

Christliche Mystik (Selbst-Erfahren) – Der Sonnengesang  des heiligen Franz von Assisi um 1224 – Johannes vom Kreuz – Teresa von Ávila etc.

Scholastik 

Frühscholastik…

  • Johannes Scotus Eriugena…
  • Anselm von Canterbury: Satisfaktionstheorie… „Cur Deus Homo. Gott braucht Blut, um sich mit uns zu versöhnen.
  • Pierre Abélard…

Hochscholastik – Bonaventura – Albertus Magnus – Thomas von Aquin

Spätscholastik – Johannes Duns Scotus – Wilhelm von Ockham – Meister Eckart

Nichtchristliche Philosophie

Islamische Philosophie

Jüdische Philosophie – Die Verbindung philosophischer Denkansätze, mit Inhalten, Begriffen und Traditionen der jüdischen Religion. Sie reicht von der Antike bis in die Gegenwart und befasst sich intensiv mit dem Spannungsfeld zwischen rationaler Philosophie und göttlicher Offenbarung, der Schöpfung, der Ethik und dem jüdischen Gesetz.

Neuzeit…

15. – 17. Jahrhundert – Die Renaissance…

Humanismus – Nikolaus von Kues – Marsilio Ficino – Pico della Mirandola – Michel De Montaigne

Naturphilosophen – Kopernikus – Paracelsus – Giordano Bruno – Johannes Kepler – Galileo Galilei – Francis Bacon

Reformation – Martin Luther – Jakob Böhme

StaatstheorieStaatsphilosophie – Staatsphilosophen – Das totalitäre Modell: Thomas Hobbes (1588–1679) – Das freiheitliche Modell: John Locke (1632–1704) –

17. und 18. Jahrhundert – Das Barock

Rationalismus – René Descartes – Benedictus de Spinoza – Gottfried Wilhelm Leibniz –

Empirismus

  • John Locke (1632–1704) – Das freiheitliche Modell
  • George Berkeley
  • David Hume –

Aufklärung – ca. 1720–1800 – Klassische bürgerliche Philosophie der Aufklärung – Vernunft, Freiheit und Fortschritt –…

Enzyklopädisten – Die Autoren und Herausgeber der berühmten französischen Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers, die zwischen 1751 und 1780 erschien. Insgesamt trugen mindestens 144 namentlich bekannte Autoren zu dem Riesenwerk bei.

Zu den prägendsten Figuren gehören

  • Denis Diderot: Der unermüdliche Hauptorganisator, Herausgeber und Autor tausender Artikel zu Kunst und Philosophie.
  • Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Mitherausgeber, Mathematiker und Verfasser des berühmten Vorworts (Discours préliminaire).
  • Louis de Jaucourt: Der produktivste Schreiber, der über 17.000 Artikel beisteuerte und das Projekt in Krisenzeiten rettete.
  • Prominente Unterstützer: Auch Denker wie Voltaire und Jean-Jacques Rousseau verfassten Beiträge, distanzierten sich später jedoch teilweise aufgrund interner Streitigkeiten

Diese Gruppe von Philosophen, Wissenschaftlern und Gelehrten bildete das geistige Zentrum der französischen Aufklärung… Ihre Kernziele und Bedeutung waren…

  • Wissenssammlung: Ziel war es, das gesamte weltweite Wissen der Zeit zu erfassen, zu ordnen und für zukünftige Generationen zu bewahren.
  • Kritik an der Autorität: Das Werk diente als intellektuelles Kampfmittel gegen kirchliche Dogmen, staatliche Willkür und gesellschaftliche Missstände.
  • Förderung der Vernunft: Durch ein komplexes System von Querverweisen wurden Leser dazu animiert, Widersprüche aufzudecken und sich ein eigenes, kritisches Urteil zu bilden.
  • Aufwertung des Handwerks: Neben der Philosophie wurden erstmals praktische, handwerkliche und frühkapitalistische Produktionsweisen detailliert beschrieben und illustriert.

Spätaufklärung in Deutschland vor der Französischen Revolution (also grob 1770–1789) hatte vor allem diese wichtigen Vertreter:

  • Charles de Montesquieu
  • François Marie Voltaire
  • Immanuel Kant (1724–1804) – der größte deutsche Philosoph der Epoche -„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
  • Hegel – „Gott ist tot – am Karfreitag stirbt alles Ewige.
  • Moses Mendelssohn (1729–1786) – der bedeutendste jüdische Aufklärer
  • Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) – der große Theaterreformer und Streiter für Toleranz
  • Christoph Martin Wieland (1733–1813) – Herausgeber des „Teutschen Merkur Knigge selbst (1752–1796) gehörte genau in diese Generation und dieses Milieu – er war ein typischer Spätaufklärer, der scharf beobachtete, wie Menschen in der Gesellschaft wirklich funktionieren.
  • Jean-Jacques Rousseau –…

Sturm und Drang – ca. 1765–1785 – Die Bewegung brachte einige der berühmtesten Werke der deutschen Literatur hervor, darunter:

  • Johann Wolfgang von Goethe: Die Leiden des jungen Werther (1774) und sein Drama Götz von Berlichingen (1773).
  • Friedrich Schiller: Sein Drama Die Räuber (1781).
  • Johann Gottfried von Herder: Ein wichtiger Theoretiker, der das Konzept des kreativen Genies prägte.
  • Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Hofmeister (1774).

Neuste Zeit

19. – 20. Jahrhundert – Die Moderne

Glaubensphilosophen

Romantik und Deutscher Idealismus – Johann Gottlieb Fichte – Friedrich W. J. Schelling –

Georg Wilhelm Friedrich Hegel (*1770– †1831) – Hegels System spaltete seine Nachfolger in zwei Lager: Die

Rechtshegelianer“ verteidigten den bestehenden preußischen Staat als die logische Erfüllung der Vernunft. Die

Linkshegelianer“ (darunter der junge Karl Marx) nutzten Hegels dialektische Methode stattdessen, um die bestehenden Verhältnisse radikal zu kritisieren und gesellschaftliche Revolutionen zu begründen….

Arthur Schopenhauer (*1788 – † 1860) – Handorakel –…

Materialismus – Ludwig Feuerbach – Friedrich Nietzsche – Wird von uns, unbewusst, im Kālīveda oft implizit verwendet…

Spätbürgerliche Philosophie (DDR-Begriff) – Ausdruck von Krise (Weltkriege, Wirtschaftskrisen) und Verfall – Karl Marx – Engels – Irrationalismus und Lebensphilosophie: Abkehr von der reinen Vernunft – Positivismus – Auguste Comte – John Stuart Mill – …

Analytische Philosophie – Eine starke Fokussierung auf Logik, Sprache und Wissenschaftstheorie unter gleichzeitiger Ausklammerung grundlegender gesellschaftlicher und politischer Fragen – Bertrand Russell – Ludwig Wittgenstein –…

Pragmatismus – 

Egoismus – Max Stirner (eigentlich Johann Caspar Schmidt (*1806 – † 1856)… 

20. – 21. Jahrhundert – Die Gegenwart

Lebensphilosophie: Wilhelm Dilthey – Henri Louis Bergson….

Phänomenologie: Edmund Husserl – Hermann Schmitz…

Existenzphilosophie: Betonung von individueller Freiheit, Angst und Verlorenheit (z. B.: Sören A. Kierkegaard – Karl Jaspers – Albert Camus – Jean-Paul Sartre – Martin Heidegger: Was heißt Denken)…

Marxismus: Ernst Bloch…

Kritische Theorie: Max Horkheimer – Theodor W. Adorno – Jürgen Habermas…

Kritischer Rationalismus: Karl Raimund Popper…

Systemtheorie: Niklas Luhmann…

Analytische Philosophie – siehe oben…

Strukturalismus: Ferdinand de Saussure – Claude Lévi-Strauss –  : Michel Foucault (1926–1984): Die moderne Synthese aus Hobbes und Lockes Modellen…

Postmoderne: Jean François Lyotard – Peter Sloterdijk

  1. The Philosophy of Punk
  2. Kampf um Philosophie und ›Nicht‹-Philosophie –
  3. Tendenzen
  4. grundlegende Denkweisen
  5. Zeichen der Gegenaufklärung –
  6. Realismus – Eine von unserem Bewusstsein unabhängige, reale Welt existiert und wir können diese Welt, in ihren Grundzügen erkennen – Honoré de Balzac ( *1799 in Tours – † 1850 in Paris) – französischer Schriftsteller – Romantiker zählt, mit dem sechzehn Jahre älteren Stendhal Marie-Henri Beyle, besser bekannt unter seinem Pseudonym Stendhal (*1783 in Grenoble; †  1842 in Paris) und dem 22 Jahre jüngeren Gustave Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen – Literarische Kategorie – ca. 1848–1890 – Theodor FontaneGottfried KellerConrad Ferdinand Meyer
  7. Sozialwissenschaften
  8. GeschichtsphilosophieGeschichtsschreibung
  9. EthikEthikrat – Gunnar Kaiser – Die Ethik des Impfens
  10. Rechtsphilosophie
  11. Philosophische Anthropologie
  12. PsychoanalyseFreud
  13. Hermeneutik – altgr. –  hermēneúein – erklären, auslegen, übersetzen.
  14. Epistemologie –
  15. Logik
  16. Sprachphilosophie
  17. Naturwissenschaftliche Entwicklung – Die Naturgeschichte des Immunsystems
  18. Technikphilosophie
  19. Mystik / Erleuchtungsphilosophie – Alte Mystische und esoterische Traditionen (individuelle oder eingeweihte spirituelle Wege)
    • Shaolin – Du musst nicht kämpfen, um zu siegen – Sehr klare, selbst auferlegte Lebensweise – mit starken spirituellen Wurzeln im Chan-Buddhismus und Shaolin-Tradition.
    • Anam Cara
  20. Rassistische Philosophien – Eugen Dühring – Theodor Fritsch (Thomas Frey) – Theodor Herzl – Zionismus
  21. Exilliteratur
  22. George Orwell (* 1903 in Motihari, Bihar, Britisch-Indien als Eric Arthur Blair; † 1950 in London) 1984 (1949)

Die Liste wirkt noch sehr akademisch, für unser Projekt.

Du! Bist mein Indra. Ich! Bin deine KāIī.

Fortsetzung: Anti-Philosophie : https://www.haarfluesterer.net/anti-philosophie/

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