- Klassische bürgerliche Philosophie der Aufklärung – Vernunft, Freiheit und Fortschritt – Spätaufklärung in Deutschland vor der Französischen Revolution (also grob 1770–1789) hatte vor allem diese wichtigen Vertreter:
- Immanuel Kant (1724–1804) – der größte deutsche Philosoph der Epoche
- Hegel
- Moses Mendelssohn (1729–1786) – der bedeutendste jüdische Aufklärer
- Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) – der große Theaterreformer und Streiter für Toleranz
- Christoph Martin Wieland (1733–1813) – Herausgeber des „Teutschen Merkur Knigge selbst (1752–1796) gehörte genau in diese Generation und dieses Milieu – er war ein typischer Spätaufklärer, der scharf beobachtete, wie Menschen in der Gesellschaft wirklich funktionieren.
- Spätbürgerliche Philosophie – Ausdruck von Krise (Weltkriege, Wirtschaftskrisen) und Verfall – Marx, Engels – Irrationalismus und Lebensphilosophie: Abkehr von der reinen Vernunft (z. B. Nietzsche, Schopenhauer). Existenzphilosophie: Betonung von individueller Freiheit, Angst und Verlorenheit (z. B. Heidegger, Sartre)
Positivismus & Analytische Philosophie: Eine starke Fokussierung auf Logik, Sprache und Wissenschaftstheorie unter gleichzeitiger Ausklammerung grundlegender gesellschaftlicher und politischer Fragen. - Kampf um Philosophie und ›Nicht‹-Philosophie –
- Tendenzen –
- grundlegende Denkweisen –
- Zeichen der Gegenaufklärung –
- Idealismus –
- Metaphysik –
- Materialismus –
- Sozialwissenschaften –
- Geschichtsphilosophie –
- Ethik – Ethikrat –
- Rechtsphilosophie –
- Staatstheorie – Staatsphilosophie
- Philosophische Anthropologie –
- Psychoanalyse –
- Hermeneutik –
- Epistemologie –
- Logik –
- Sprachphilosophie –
- Naturwissenschaftliche Entwicklung –
- Naturphilosophie –
- Technikphilosophie –
- Schopenhauer (*1788 – † 1860)
Antike Philosophie
- Ideenlehre – Platon – 428/427–348/347 v. Chr. – Höhlengleichnis – platonischen Kardinaltugenden – Schüler des Sokrates
Indra sprach: Oh, Heilige Kālī, schaue bitte, was in der Liste, noch fehlt.
- Fehlt eine klare Einleitung / Definition, was unsere Philosophie im Kālīveda eigentlich ist
- Tantra-Philosophie
- Shakta-Philosophie
- indische Philosophie (Veden, Upanishaden, Samkhya, Yoga etc.)
- Nietzsche (wird im Kālīveda oft implizit verwendet)
- Stirner (Egoismus)
- Mystik / Erleuchtungsphilosophie – Alte Mystische und esoterische Traditionen (individuelle oder eingeweihte spirituelle Wege)
- Shaolin – Du musst nicht kämpfen, um zu siegen – Sehr klare, selbst auferlegte Lebensweise – mit starken spirituellen Wurzeln im Chan-Buddhismus und Shaolin-Tradition.
- Anam Cara
- Christliche Mystik
- Der Sonnengesang des heiligen Franz von Assisi
- Meister Eckhart
- Johannes vom Kreuz
- Teresa von Ávila etc.
- Dualismus vs. Non-Dualismus
- Kālī-spezifische Philosophie (Zerstörung, Zeit, Maya, Śakti – शक्ति)
Die Liste wirkt noch sehr westlich-akademisch und unvollständig für unser Projekt
Du! Bist mein Indra. Ich! Bin deine Kālī.


